Kommunikation im BGM

Kommunikation im BGM oder: Die zu Recht gewagte These

 

Der Erfolg eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements hängt ganz entscheidend davon ab, wie umfassend und effektiv kommuniziert wird. „Keine Kommunikation ist Stillstand, schlechte Kommunikation ist Rückschritt“, sagte beispielsweise Uli Groneick von der Gesellschaft für Beratung, Seminare und Medien mbH. „Betriebliches Gesundheitsmanagement besteht zu 50 Prozent aus Kommunikation – mindestens“, ist Stefan Buchner, Inhaber der bundesweiten Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement UBGM, überzeugt.

 

„Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement muss enorm viel kommuniziert werden, die ganze Zeit“, weiß Doris Henze, Leiterin des BGM beim Studentenwerk Berlin. Und dass Kommunikation im BGM „hohe Wichtigkeit“ hat, die Erfahrung macht auch Nadine Bolz, Personal- und BGM-Leiterin beim international führenden Hersteller von Aufzügen und Fahrtreppen Schindler.

 

Dabei ist besonders eine effektive interne Kommunikation entscheidend, um Prozesse aufeinander abzustimmen, um Abläufe zu optimieren, aber auch um Motivation zum Mitmachen zu stiften und zu erhalten. Dafür muss Wissen geteilt, Erfahrung ausgetauscht und Rückmeldung eingeholt werden. Und das kontinuierlich. Aber auch die Möglichkeiten externer Kommunikation eines BGM sollten ausgereizt werden. Denn die trät zur positiven Außenwirkung des Unternehmens bei, was wiederum einen wertvollen Beitrag zur Mitarbeitergewinnung und -Bindung leistet – und Fachkräftemangel entgegenwirkt.

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